Open-Source-CRM

Open-Source-CRM, ohne Lizenzfalle.

Seit 2010 führen wir CRM-Systeme ein, migrieren sie und betreiben sie weiter, mit klarem Schwerpunkt auf Open Source: vtiger, Odoo und Twenty. Der Grund dafür ist nicht Ideologie, sondern Rechenbarkeit: Wer einmal in einer Lizenzfalle sitzt, zahlt jedes Jahr mehr für dieselbe Funktion. Die Daten bleiben in Ihrer Hand, die Kosten steigen nicht automatisch mit jedem neuen Benutzer, und wo der Standard nicht reicht, lässt sich am Quellcode tatsächlich etwas ändern.

Was sich im Alltag ändert

Wofür sich ein CRM rechnet.

Ein CRM ist keine Adressverwaltung mit besserer Oberfläche. Es ist der Ort, an dem Vertrieb, Marketing und Service dieselbe Geschichte über denselben Kunden lesen. Das sind die Punkte, die Kunden nach der Einführung am häufigsten nennen.

01

Kein Kontakt geht mehr verloren

Anfragen, Angebote und Zusagen liegen an einem Ort statt in einzelnen Postfächern und Köpfen. Wenn jemand krank wird, in Urlaub geht oder das Unternehmen verlässt, bleibt die Kundenbeziehung im Haus.

02

Der Vertrieb wird planbar

Aus Bauchgefühl wird eine Pipeline mit Stufen, Wahrscheinlichkeiten und Terminen. Sie sehen Wochen im Voraus, ob der Umsatz trägt, statt am Monatsende überrascht zu werden.

03

Schneller beim Kunden

Angebot aus der Vorlage, automatische Wiedervorlage beim Nachfassen, komplette Historie auf einen Blick. Bei vergleichbaren Preisen entscheidet häufig, wer zuerst und wer sauber vorbereitet antwortet.

04

Marketing mit Rückmeldung

Newsletter, Kampagnen und Messekontakte laufen im selben System wie die Abschlüsse. Damit lässt sich endlich beantworten, welche Maßnahme tatsächlich Aufträge gebracht hat und welche nur Budget.

05

Service ohne Rückfragen

Tickets, Vereinbarungen und Reklamationen hängen am Kundendatensatz statt an einer Mailkette. Jeder im Team kann übernehmen, ohne vorher drei Kollegen zu fragen, was zuletzt besprochen wurde.

06

Zahlen statt Vermutungen

Abschlussquoten, Durchlaufzeiten, Umsatz je Kunde und Herkunft der Aufträge sind auswertbar, sobald die Daten an einer Stelle liegen. Genau da beginnt betriebswirtschaftliche Steuerung.

Die Systeme

Womit wir arbeiten.

Alle drei sind quelloffen, selbst hostbar und ohne Benutzerabo betreibbar. Welches passt, hängt davon ab, was neben dem Vertrieb noch daran hängt.

Der Klassiker vtiger

Seit 2010 in Projekten im Einsatz. Stark in Vertrieb, Angebots- und Ticketprozessen, und robust genug, um gewachsene Installationen zu übernehmen statt sie abzulösen.

Im ERP verankert Odoo CRM

Wer ohnehin mit Odoo arbeitet, bekommt CRM nicht als Insel, sondern verzahnt mit Angebot, Auftrag, Rechnung und Lager. Kein Abgleich zwischen zwei Datenbeständen.

Neue Generation Twenty

Das schlanke, moderne Open-Source-CRM für Teams, die ein schnelles System wollen statt eines Baukastens aus fünfzehn Jahren. Wir prüfen ehrlich, ob es Ihren Fall schon trägt.

Auswahl und Einführung

Das passende CRM finden

Die Systemfrage kommt zuletzt. Zuerst klären wir, wie Ihr Vertrieb tatsächlich arbeitet, welche Daten realistisch gepflegt werden können und was das CRM leisten muss, damit es nach einem halben Jahr noch benutzt wird.

  • Anforderungsaufnahme entlang Ihrer Vertriebs- und Serviceprozesse, nicht entlang einer Anbieterliste.
  • Systemvergleich zwischen vtiger, Odoo und Twenty, mit Blick auf die Gesamtkosten über mehrere Jahre.
  • Testinstallation mit echten Daten, bevor eine Entscheidung fällt.
  • Einführung und Schulung, inklusive der Frage, wer im Team welche Daten pflegt.
Migration und Betrieb

Umstieg und laufende Betreuung

Die meisten Anfragen kommen nicht von der grünen Wiese, sondern aus einem System, das zu teuer geworden ist, zu träge läuft oder abgekündigt wurde. Genau dieser Umstieg ist die eigentliche Arbeit.

  • Datenmigration aus Altsystemen, Abo-Lösungen oder gewachsenen Excel-Listen, mit Testlauf vor dem Umstieg.
  • Anpassung am Quellcode, dort wo der Standard Ihren Ablauf nicht abbildet.
  • Schnittstellen zu ERP, Buchhaltung, Webseite, Newsletter und Telefonie.
  • Hosting in Deutschland, Updates, Sicherungen und ein fester Ansprechpartner im Betrieb.

Open Source heißt nicht kostenlos. Es heißt, dass Sie für Arbeit bezahlen statt für Lizenzen, dass Ihre Daten dort liegen, wo Sie es wollen, und dass ein Wechsel jederzeit möglich bleibt. Was ein System über drei bis fünf Jahre wirklich kostet, rechnen wir vor der Entscheidung durch, nicht danach.


Häufige Fragen

Was uns zum CRM gefragt wird.

Weil die Rechnung über drei bis fünf Jahre anders aussieht. Bei den großen Anbietern zahlen Sie pro Benutzer und Monat, dauerhaft, und die Daten liegen in deren Umgebung. Bei vtiger, Odoo oder Twenty zahlen Sie Einrichtung, Anpassung und Betreuung, können selbst hosten und jederzeit wechseln. Ob das in Ihrem Fall tatsächlich günstiger ist, rechnen wir vor der Entscheidung durch.

Das hängt davon ab, was neben dem Vertrieb noch daran hängt. Wer ohnehin mit Odoo arbeitet, bekommt CRM dort direkt mit Angebot und Rechnung verzahnt. Wer ein klassisches, funktionsreiches Vertriebs-CRM braucht, ist mit vtiger gut bedient. Twenty ist die schlanke, moderne Option für kleinere Teams.

Ja, ein großer Teil der Projekte sind genau solche Umstiege: aus abgekündigten Systemen, aus einem Abo, das nicht mehr passt, oder aus gewachsenen Excel-Listen. Wir sichten den Datenbestand, bereinigen Dubletten und migrieren nachvollziehbar, mit Testlauf, bevor umgeschaltet wird.


Reden wir darüber.

Sie überlegen, ein CRM einzuführen oder ein bestehendes abzulösen? Wir sehen uns Ihre Vertriebsprozesse an, bevor wir ein System nennen.