IT-Infrastruktur und Beratung

IT-Infrastruktur und betriebswirtschaftliche Beratung.

Server, Netzwerke und Sicherheit sind seit 2006 der Unterbau, auf dem alles andere läuft. Dazu kommt die Seite, die in der IT oft fehlt: Ein Betriebswirtschafts- und ein Informatikstudium unter einem Dach heißt, dass Software nicht nach Funktionsliste ausgewählt wird, sondern danach, was sie fürs Geschäft leisten muss.

Infrastruktur

IT-Infrastruktur und Sicherheit

Seit 2006 der Unterbau, auf dem alles andere läuft: Server, Netzwerke, Sicherheit. Für die Auswahl passender Sicherheitssoftware haben wir ein eigenes System entwickelt, statt nach Bauchgefühl zu entscheiden.

  • Server und Netzwerke, Windows- und Mail-Server, Kassensysteme, Digital Signage.
  • IT-Sicherheit, Konzepte und Umsetzung, mit eigens entwickeltem System zur Auswahl der passenden Sicherheitssoftware.
  • Webseiten und Online-Shops mit Typo3, WordPress oder PrestaShop, inklusive Suchmaschinenoptimierung.
  • Telekommunikation, von der Anlage bis zur Anbindung.
  • Automatisierung und KI-Werkzeuge auf offener Basis, mit n8n und selbst betriebenen Modellen statt Daten im fremden Dienst.
Beratung

Betriebswirtschaftliche IT-Beratung

Ein Betriebswirtschafts- und ein Informatik-Studium unter einem Dach heißt: Software wird nicht nach Funktionsliste ausgewählt, sondern danach, was sie fürs Geschäft tatsächlich leisten muss.

  • Softwareauswahl, bevor Geld für das falsche System ausgegeben wird.
  • Open Source statt Abo-Falle, wo es fachlich trägt, mit Kostenvergleich über die gesamte Laufzeit.
  • Business Intelligence und Auswertungen, damit Entscheidungen auf Zahlen stehen statt auf Vermutungen.
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen vor der Investition, nicht erst danach.

Wie bei uns eine Systementscheidung entsteht

Am Anfang steht keine Software, sondern ein Mengengerüst. Wie viele Belege, Artikel, Arbeitsplätze und Standorte sind im Spiel, was davon wächst in den nächsten drei Jahren, und welche Abläufe kosten heute am meisten Zeit. Erst danach werden Anforderungen gewichtet, denn fast jede Auswahl scheitert nicht an fehlenden Funktionen, sondern daran, dass Nebensächliches genauso schwer gewogen hat wie das, worauf es ankommt.

Aus dieser Gewichtung entstehen zwei bis drei Kandidaten, die wir mit echten Daten prüfen. Dazu kommt eine Rechnung über die gesamte Laufzeit: Lizenzen oder Abogebühren, Einrichtung, Datenübernahme, Schulung, Betreuung und der Aufwand, den ein späterer Wechsel verursachen würde. Diese Zahl unterscheidet sich regelmäßig deutlich vom Angebotspreis, und sie ist der Grund, warum Entscheidungen nach dem ersten Verkaufsgespräch oft anders ausfallen als nach der zweiten Rechnung.

Sicherheit als Rechnung, nicht als Bauchgefühl

Die Frage ist selten, ob etwas sicherer ginge, sondern wie viel Sicherheit an welcher Stelle wirtschaftlich ist. Dafür braucht es zwei Zahlen: den Schutzbedarf der Daten und die Kosten eines Ausfalltages. Aus beidem ergibt sich, was Backup, Notfallplan und Absicherung kosten dürfen. Für die Auswahl der passenden Sicherheitssoftware haben wir ein eigenes Bewertungssystem entwickelt, damit diese Entscheidung nachvollziehbar dokumentiert ist statt vom letzten gelesenen Testbericht abzuhängen.

Wann wir abraten

Ein Ergebnis unserer Beratung kann sein, dass Ihre bestehende Lösung reicht und nur zwei Abläufe darin anders geschnitten gehören. Das sagen wir auch dann, wenn ein Projekt für uns lukrativer wäre. Eine Investition, die sich nicht rechnet, kostet doppelt: einmal in Geld und einmal an Vertrauen im Team, das die nächste Umstellung dann von vornherein skeptisch begleitet.


Reden wir darüber.

Vor einer Systementscheidung lohnt sich eine Stunde Gespräch fast immer. Das Ergebnis kann auch sein, dass Ihre bestehende Lösung reicht.